Josefine, die Sängerin oder Das Volk der Mäuse

Unsere Sängerin heißt Josefine. Wer sie nicht gehört hat, kennt nicht die Macht des Gesanges. (…)


Die letzte Erzählung Franz Kafkas, 1924

Die Hundeblume

Die Tür ging hinter mir zu. Das hat man wohl öfter, daß eine Tür hinter einem zugemacht wird – auch daß sie abgeschlossen wird, kann man sich vorstellen. Haustüren zum Beispiel werden abgeschlossen, und man ist dann entweder drinnen oder draußen. (…)


Schischyphusch oder der Kellner meines Onkels

Dabei war mein Onkel natürlich kein Gastwirt. Aber er kannte einen Kellner. Dieser Kellner verfolgte meinen Onkel so intensiv mit seiner Treue und mit seiner Verehrung, daß wir immer sagten: Das ist sein Kellner. Oder: Ach so, sein Kellner. (…)


Ein zweiteiliger Abend, mehr ernst im ersten,

mehr zum Lachen und Nachdenken im zweiten Teil.

Gespräche bei hellem Mondschein

Die Stiefel

Sie waren nach Ersatzteilen in die Stadt gekommen. Und da sah Sergej Duchanin im Geschäft ein Paar Damenstiefel. Seine Ruhe war dahin (…)


Trinken mit Schukschin

Thomas Neumann liest und trinkt mit z.B. Wassili Schukschin: Die Stiefel

Dachauer Tagebücher

Die Aufzeichnungen des Häftlings 24814 Edgar Koberwitz

Geboren wurde er am 24. April 1906 als Sohn eines Verwalters auf dem Gut Koberwitz unweit von Breslau in Niederschlesien. Kupfer-Koberwitz wurde später sein Künstlername. (…)

Johann Peter Hebel

Thomas Neumann kramt im „Schatzkästlein des rheinischen Hausfreundes“.

Ein Abend à la carte!

„Kannitverstan“, „Unverhofftes Wiedersehen“ und andere Geschichten.